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Bio-Sortiment

Es gehört zu unserem Selbstverständnis, Nachhaltigkeit zu beherzigen und unternehmerische Verantwortung für Mensch und Umwelt werteorientiert zu tragen. Die Natur ist die unmittelbare Quelle für unsere Produkte und uns deswegen kostbar.

Für bio-zertifizierte Lebensmittel gilt: Alle Betriebe in der Wertschöpfungskette – landwirtschaftliche Betriebe ebenso wie Lebensmittelunternehmen – werden mindestens einmal pro Jahr auf die Einhaltung der EG-Öko-Verordnung überprüft, in Deutschland ebenso wie weltweit. Zusätzlich finden unangekündigte Kontrollen statt.

Bio-Landbau ist aktiver Umweltschutz. Natürliche Dünger wie Mist und Kompost ernähren den Boden und bauen Humus auf, abwechslungsreiche Fruchtfolgen wirken einer einseitigen Beanspruchung des Bodens entgegen und der Boden wird schonend bearbeitet und chemisch-synthetische Pestizide und mineralischer Stickstoffdünger sind verboten. Dies fördert die Artenvielfalt, schützt das Klima, spart Energie und verringert externe Kosten.

Unser Sortiment


Wussten Sie schon?


  • Bio-Flächen sind besondere Lebensräume für Vögel, Insekten und Bienen: Sie beherbergen bis zu 50 Prozent mehr Individuen und bis zu 30 Prozent mehr Arten als konventionelle. Die Nützlinge erledigen einen Teil der Schädlingsbekämpfung auf natürlichem Wege und sind eine Bereicherung der Kulturlandschaft, die wir Menschen etwa beim Spazierengehen genießen.
  • Ein gesunder, humusreicher Boden bindet bis zu 15 Prozent mehr Kohlenstoff und trägt damit zum Klimaschutz bei.

  • Bio-Obst und -Gemüse ist im Durchschnitt etwa 200-mal geringer mit Pestizidrückständen belegt als konventionelles Gemüse. 
  • Die externen Kosten der Bio-Landwirtschaft sind deutlich geringer. Ein Beispiel: Auf ökologisch bewirtschafteten Flächen wird nur etwa halb so viel Stickstoff ins Grundwasser ausgewaschen. Dies spart den Steuerzahlenden erhebliche Kosten für die Wasseraufbereitung.

  • In Bio-Ackerflächen kommen 25 Prozent mehr Bodenlebewesen wie Regenwürmer, Insekten, Bakterien und Pilze vor. Das ergab ein zwanzigjähriger Dauerversuch vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau in der Schweiz.
  • Der Verzicht auf mineralische Stickstoffdünger spart, umgerechnet auf den Ernteertrag, rund 20 Prozent Energie im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft ein.

In Bio-Olivenhainen ist der Boden zwischen den Olivenbäumen üblicherweise von Gräsern bedeckt. Die Graswurzeln halten bei den seltenen, dann aber heftigen Regenfällen den Boden fest und verringern Erosion. Für Bienen und andere Insekten sind die Gräser eine Nahrungsquelle.  
Oliver Luebkemann,
Produktmanager Olivenöl

Downloads

Bio-Sortiment

Unser Bio-Sortiment an Ölen,
Fetten, Presskuchen und Mehlen

PDF 447 KB

Gesamtsortiment

Sortiment Lebensmittel-Industrie
Alle Produkte im Überblick

PDF 1,2 MB

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