• Babassuöl

Babassuöl

Charakteristische Eigenschaften

  • Hoher Gehalt an Laurinsäure (C12:0) und Myristinsäure (C14:0)
  • Besteht hauptsächlich aus Triglyceriden gesättigter Fettsäuren und ist daher bei Raumtemperatur fest
  • Aufgrund des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren außerordentlich lange Haltbarkeit

Anwendungsbereiche

Lebensmittel

  • Verwendung in Back- und Süßwaren, zum Beispiel für Fettglasuren und Waffelfüllungen
  • Einsatz bei der Herstellung von Margarine
Ansprechpartner
Dennis Torbeck

Dennis Torbeck
Fon: +49  421 5239-46396
Fax: +49  421 5239-46301
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Kosmetik

  • Durch den hohen Gehalt an Laurin- und Myristinsäure wird ein schützender und lindernder Film auf der Haut gebildet
  • Der Schutzfilm reduziert den TEWL, daher besonders für juckende, trockene und entzündete Haut geeignet, die viel Feuchtigkeit, aber kein zusätzliches Fett benötigt
  • Zieht schnell in die Haut ein und hinterlässt ein angenehmes, samtig weiches Hautgefühl
  • Geeignet für Lotionen, Gesichtscremes, Körpermilch und Lippenpflege
  • Aufgrund der Fähigkeit lockeren und reichlichen Schaum zu erzeugen, gut geeignet zur Herstellung von Seifenshampoos und schäumenden Seifen
Ansprechpartnerin
Barbe Volbert

Barbe Volbert
Fon: +49  421 5239-46331
Fax: +49  421 5239-46376
E-Mail


Pharma

  • Für juckende, trockene und entzündete Haut geeignet
  • Verwendung in Balsamen / Lippenbalsamen
Ansprechpartner
Juri Davidoff

Herr Juri Davidoff
Fon: +49 421 5239-46389
Fax: +49 421 5239-46287
E-Mail


Veterinär/Tierernährung/Tierpflege

  • Der als Nebenprodukt entstehender Presskuchen wird als eiweißreiches Viehfutter verwendet
Ansprechpartner
Arne Schwoge

Arne Schwoge
Fon: +49  421 5239-46333
Fax: +49  421 5239-46375 
E-Mail


Hintergrund

Babassuöl wird aus der Frucht der brasilianischen Babassupalme (Attalea speciosa, syn Orbignya speciosa) gewonnen, deren drei bis fünf Samen der kokosnussähnlichen Frucht ca. 60 % Öl enthalten. Die Babassupalme wächst langsam und trägt erst vom 10. Jahr an, dann allerdings fast 200 Jahre lang. Die größten Bestände befinden sich in Südamerika südlich des Amazonas.

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