Baobaböl

Charakteristische Eigenschaften

  • Das Fettsäurespektrum ist gekennzeichnet durch einen hohen Gehalt an Palmitinsäure (C 16:0), die dem Öl eine gute oxidative Stabilität verleiht
  • Ergänzt wird das Spektrum durch ein ausgewogenes Verhältnis von Ölsäure (C18:1) und Linolsäure (C18:2)

Anwendungsbereiche

Kosmetik

  • Eignet sich als stabilisierende Komponente vor allem in Ölmischungen für spröde, trockene und barrieregestörte Haut
  • Sein hoher Gehalt an gesättigten Fettsäuren prädestiniert es als Ersatz für Pflanzenbuttern in feuchtigkeitsbindenden Formulierungen
  • Gut geeignet als Basisöl in Verbindung mit linolensäure-betonten Ölen wie Hagebuttenkernöl, Granatapfelkernöl und Nachtkerzenöl
  • Es schützt die Haut vor transepidermalem Wasserverlust und wirkt glättend, ausgesprochen einhüllend und barriereschützend; daher gut als Massageöl geeignet 
  • Im Ursprung wird das Öl bereits seit Jahrhunderten zum Schutz und Pflege von Haut und Haar verwendet
Ansprechpartnerin
Barbe Volbert

Barbe Volbert
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Hintergrund

Der Baobabbaum (Adansonia digitata L.) zählt zu der Familie der Bombacaceae und kommt in den Savannen Afrikas vor. Häufig wird er auch als Affenbrotbaum bezeichnet, da seine Früchte gerne von Affen gefressen werden. Der Baobabbaum kann eine Höhe von 25 m erreichen und mehrere hundert Jahre alt werden. Das Öl wird aus den Samen der Baobabfrucht durch schonende Pressung gewonnen. Zudem ist auch eine Lösemittelextraktion möglich.

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