• Bienenwachs

Bienenwachs

Charakteristische Eigenschaften

  • Besteht aus Fettsäureestern, Kohlenwasserstoffen, freien Säuren und Alkoholen
  • Schmelzpunkt liegt bei 61 bis 65 °C

Anwendungsbereiche

Lebensmittel

  • Bei der Herstellung von Süßwaren auf Gelantinebasis als Überzugs- und Trennmittel E901 verwendet
Ansprechpartner
Dennis Torbeck

Dennis Torbeck
Fon: +49  421 5239-46396
Fax: +49  421 5239-46301
E-Mail


Kosmetik

  • Verwendung in Salben, Cremes, Lippenstiften und Augen-Make-up
  • In Haarpflegeprodukten als schützender, Glanz und Halt gebender Bestandteil
  • In Emulsionen als schmelzpunkterhöhende Komponente
  • In Kombination mit Lecithin als Emulgator gibt Bienenwachs leichte Konsistenz und bildet einen zarten, einhüllenden Schutzfilm
  • Besonders bei trockener, spröder und gereizter Haut gut geeignet
Ansprechpartnerin
Barbe Volbert

Barbe Volbert
Fon: +49  421 5239-46331
Fax: +49  421 5239-46376
E-Mail


Pharma

  • Pseudoemulsionen mit Bienenwachs zerfallen auf der Haut und lassen das Wasser verdunsten, so dass es zu einer Kühlwirkung kommt. Daher wird Bienenwachs in Unguentum leniens verarbeitet
  • Konsistenzgeber bei der Herstellung von Softgelantine-Kapseln
Ansprechpartner
Juri Davidoff

Herr Juri Davidoff
Fon: +49 421 5239-46389
Fax: +49 421 5239-46287
E-Mail


Technik

  • Rohstoff zur Herstellung von Kerzen
  • In Leder- und Möbelpflegeprodukten
Ansprechpartner
Arne Schwoge

Arne Schwoge
Fon: +49  421 5239-46333
Fax: +49  421 5239-46375 
E-Mail


Hintergrund

Bienenwachs (Cera flava; Cera alba) wird von Honigbienen (Apis mellifera) mit Hilfe von Wachsdrüsen produziert und zum Bau der Bienenwaben genutzt. Bienenwachs besteht aus 35 bis 70 % Fettsäureestern. Die Honigbiene
ist weltweit verbreitet.

Sie suchen eine bestimmte Qualität? Bitte sprechen Sie uns an!